Dies bezieht sich auf alle Menschen, keiner ist besser als der Andere, wir alle brauchen dieses segnen: Etwas gutes sagen.
Ich wünsche dir nicht ein Leben ohne Mühe und ohne
Herausforderung.
Aber ich wünsche dir, dass deine Arbeit nicht ins Leere geht.
Ich wünsche dir die Kraft der Hände und des Herzens.
Und ich wünsche dir, mit einem alten Wort wünsche ich es,
dem Wort Segen: dass hinter dem Pflug Frucht wächst,
Brot für Leib und Seele, und dass zwischen den Halmen die Blumen nicht fehlen.
Denn wie der Mensch nicht vom Brot allein lebt,
so wächst auch das Brot nicht durch Menschen allein,
sondern durch den Segen dessen, dem das Feld und die Saat gehören.
Das Brot wächst durch die Kraft dessen, dem die Erde dient
und der Himmel, die Sonne und der Regen.
Dass in deiner Kraft seine Kraft ist, das vor allem, das wünsche ich dir.